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Staatliche Regelschule "Oststadt Gotha"
Bufleber Str. 13, 99867 Gotha

Auf dem Weg zur Gemeinschaftsschule

Logo der Staatlichen Regelschule Oststadt Gotha

Partnerschaft Regelschule – Berufsbildende Schule

27.02.2006
Zur zielgerichteten konzeptionellen Verflechtung beider Schularten und der damit verbundenen Steigerung der Berufswahlkompetenz der Regelschüler und der besseren Bewältigung des Übergangs von der Regelschule zur berufsbildenden Schule schließen die Schulen

SRS “Oststadt Gotha”, 99867 Gotha, Bufleber Str. 13

und die

Staatl. Gewerblich-Technische Berufsbildende Schule Gotha
99867 Gotha, Kindleber Str. 99b

eine Partnerschaftsvereinbarung zu folgenden Inhalten ab:

  • Durchführung von Praxisunterricht der Regelschüler in der Berufsschule
  • Zusammenarbeit der Fachkonferenzen beider Schulen
  • Unterstützung der Regelschule bei Projekten der Berufswahlvorbereitung
  • Motivation der Regelschüler durch Erfahrungsberichte ehemaliger Regelschulabsolventen
  • Herstellung eines Ausbildungskataloges im Rahmen einer Projektarbeit
  • Regelschüler lernen die Berufsschule kennen – Arbeit mit dem Berufswahlpass
  • Einrichten einer Arbeitsgemeinschaft zur Begabtenförderung

Konzeption zur Kooperation von Regelschule und Berufsbildender Schule

Ziele der Kooperation:

  • Steigerung der Berufswahlkompetenz der Regelschüler
  • Gezielte Vorbereitung der Regelschüler auf die aktuellen Anforderungen der beruflichen Bildung
  • Bessere Bewältigung des Übergangsprozesses von der Regelschule zur berufsbildenden Schule
  • Sammeln von Erfahrungen hinsichtlich der Strukturen und der Inhalte möglicher Ausbildungsberufe
  • Erkennen möglicher beruflicher Perspektiven in der Region und damit Sicherung von qualifiziertem Fachkräftenachwuchs für den regionalen Arbeitsmarkt.

Kooperationsinhalt / Zeitplan

01.08.06-31.07.07 /wöchentlich 4 Std.: Durchführung des praktischen Unterrichts der Fächer WRT und NT der Regelschüler in den Fachräumen der berufsbildenden Schule unter Betreuung von Berufsschullehrern
Oktober 2006 -März 2007 :Durchführung von Fachkonferenzen beider Schulformen in den Fächern D, Sk, Ma, Ph, En, um Defizite der Regelschulabsolventen zu analysieren und diese gezielt perspektivisch abzubauen bzw. zu verringern.

Frühjahr 2007: Erfahrungsberichte ehemaliger Absolventen der Regelschule, die zur Zeit Schüler der Berufsschule sind, zeigen den Regelschülern der Klassen 10 zielgerichtet die Anforderungen der beruflichen Bildung auf./ Durchführung im Rahmen des WRT-Unterrichts Klasse 10.

Beginn 2006: Verstärkte Zusammenarbeit in der Berufswahlvorbereitung durch: Teilnahme aller Regelschüler von 8-10 am Tag der offenen Tür in der BS Teilnahme des Beratungslehrers der BS an der Klassenelternversammlung der RS in Kl. 8 und 10. Darstellung der Ausbildungswege, insbesondere Vorstellung der Vollzeitschulformen. Einrichtung eines Informationsstandes der Berufsschule am Tag der offenen Tür der Regelschule.
nach Herbstferien 2006: Interessentenveranstaltung für Vollzeitschulformen und spezifische Beratung in der BS.

1.HJ 2006/07: Herstellung eines Ausbildungskataloges aller regionalen Ausbildungsbetriebe geordnet nach Branchen, mit Ausbildungsleiter, Anschrift, e-mail, Telefon in Zusammenarbeit mit dem Firmenausbildungsverbund und Berufsschule als Projektarbeitsthema in der Regelschule. Der Katalog wird allen Regelschülern der Kl. 8/9/10 zur Verfügung gestellt

2. HJ 2006/07: Durchführung eines „Schnupperunterrichts“ für Schüler der Klassen 9 im Rahmen des WRT-Unterrichts der Regelschule in der Berufsschule. Anfertigung eines Berichts für den Berufswahlpass.
SJ 2006/07: Einrichtung einer Arbeitsgemeinschaft zur Begabtenförderung aus dem Bereich Kfz-Technik, Elektrotechnik, Robotik, Ch-Technik.

Öffentlichkeitsarbeit

1.) Darstellung der Kooperationsinhalte und Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung vor Vertretern der örtlichen Presse und im Beisein der Schulamtsreferenten für Regelschulen und berufsbildenden Schulen am MONTAG, dem 27.02.06 um 14.00 Uhr in der Staatl. Gewerbl. Berufsbildenden Schule.
2.) Vorstellung der Ergebnisse der Kooperation und Darstellung weiterer Evaluationsschritte im Juni 2007 vor o.g. Kreis.

Dokumentation

Die im Pkt. 2 ausgewiesenen Verantwortlichen dokumentieren die jeweiligen Kooperationsinhalte nach Abschluss der Maßnahme durch einen Bericht, evtl. auch Fotos etc..
Die Ergebnisse werden in einer Berichtsmappe zusammengefasst.

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